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sagen:hexen_zu_dresden_verbrannt

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-====== Hexen zu Dresden verbrannt ====== 
-    Hasche, Diplomat. Gesch. v. Dresden Bd. II. S. 369. 
  
-Am 23. Juli des Jahres 1585 ist zu Dresden auf dem Altmarkte Sophia von Taubenheim auf Noschkowitz [[typ:köpfen|enthauptet]] worden, weil sie die eheliche Treue gebrochen und ihren Mann, der churfürstlicher Hofrath war, wieder in die verlorene Gunst des Churfürsten August bringen wollte.  
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-Ihre Gehülfin im Zaubern, Helene Wiedemannin von Glashütte, welche in ihrer Jugend die Hexerei von einem Mönche zu Camenz erlernt und 27 Jahre getrieben haben sollte, hier aber des Churfürsten Kleider gekocht hatte, war den 20. desselben Monats bereits vor dem Wilsdruffer Thore [[typ:verbrennen|verbrannt]] worden. 
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-Lies auch: [[sagen:der_kluge_moench_von_kamenz|Der kluge Mönch von Kamenz]] 
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-//Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_I_124.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 sachsen hexe dresden 1600 verbrennen köpfen augustvonsachsen}} 
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