sagen:hamburgsagen41
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| - | ====== Das Rolandsbild in Hamburg ====== | ||
| - | (1368) | ||
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| - | Geschichtlich; | ||
| - | Zimmermann, Chronik 191. | ||
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| - | In vielen alten Städten, die von Kaisern gebauet und kaiserlich geblieben waren, wurde durch einen kaiserlichen Vogt Gericht und Recht geübt im Namen des Kaisers. Und als Symbol solcher Gerichtsbarkeit, | ||
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| - | Vielleicht hatte [[geo: | ||
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| - | Aber nur 104 Jahre haben die Hamburger den [[ding: | ||
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| - | Aber dem Kaiser verübelten die Hamburger seine doppelsinnige Antwort, da sie erwartet hatten, er werde unumwunden für ihr Recht auftreten. Sie meinten nun, da die Sache mit den Grafen ohne des Kaisers Hülfe so leidlich abgelaufen war, daß sie hinfort keines kaiserlichen und Reichsschutzes mehr bedürften, und deshalb kamen sie zu Hauf und stürzten das Rolandsbild um und warfen es von der Brücke ins Wasser. Und mag es wohl sein, daß tief unter dem Schlamm eines der Canäle der Altstadt, das alte Kaiserbild noch jetzt liegt und etwa von den Flethenkiekern wohl aufzufinden wäre, wenn sie nur mehr Sinn hätten für solche Alterthümer. | ||
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sagen/hamburgsagen41.1711520363.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
