sagen:hamburgsagen100
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| + | ====== Die Hamburgischen Frauen ====== | ||
| + | (Um 1637) | ||
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| + | Aus: Aubery du Maurier, memoires de Hambourg etc. p. 26. | ||
| + | Herausg. von Dorvaulx du Maurier, 1737, Haag, 100 Jahre nach der Abschaffung. | ||
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| + | Ein gelehrter Französischer Edelmann, der Messire Aubery du Maurier, welcher um 1637 mit einer Gesandtschaft seines Königs einige Zeit in Hamburg lebte, giebt den damaligen Frauen dieser guten Stadt ein ruhmwürdiges Zeugniß, welches etwa also lautet: | ||
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| + | „Die Frauen in Hamburg (und gleichermaaßen in Lübeck und Bremen) denken nur an ihr Hauswesen; die Mütter beschäftigen sich fleißig mit allerlei nützlichen Dingen im Innern der Wohnung, und die Mädchen mit Nähen, Stricken und Spitzenmachen. Alles ist in ihrer Lebensart weise und wohlgeregelt, | ||
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| + | Davon, daß die Hamburger Frauenzimmer damals (mindestens noch 10 Jahre früher) in ganz unerhörter Weise neugierig und fürwitzig gewesen sind (Eigenschaften, | ||
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sagen/hamburgsagen100.1711537695.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
