sagen:grimmds2-543
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| + | ====== Loherangrins Ende in Lothringen ====== | ||
| + | Nach dem Titurel | ||
| + | Vergl. Fürtrer bei Hofstäter II. 174 - 183. | ||
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| + | Als nun [[wesen: | ||
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| + | So lange er abwesend war, saß Belaye halbtodt und sprachlos daheim; sie kränkelte, und es schien ihr durch Zauberei etwas angethan. Nun wurde ihr von einem Kammerweib gerathen „wolle sie ihn fester an sich bannen: so müsse sie Loherangrin, | ||
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| + | Da berieth sich Belayens Sippschaft, daß sie aus Loherangrin das Fleisch, womit allein Belayens Noth gelindert werden könnte, schneiden wollten; und als er eines Tages wieder auf die Jagd gegangen und entschlafen war, träumte ihm: tausend Schwerter stünden zumal ob seinem einzigen Haupt gezückt. Erschrocken fuhr er auf, und sah die Schwerter der Verräther. Alle bebten vor dem Helden, mit seiner einen Hand erschlug er mehr denn hundert. | ||
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| + | Sie waren aber unter einander zu fest verbunden, und ließen nicht nach, ihn anzugreifen: | ||
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| + | Diese Begebenheit hat sich ereignet nach Christi Geburt fünfhundert Jahr. | ||
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