sagen:grimmds2-526
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| Der Held betete und wachte, hatte Tag und Nacht keine Ruh; da erschien ihm der böse [[wesen: | Der Held betete und wachte, hatte Tag und Nacht keine Ruh; da erschien ihm der böse [[wesen: | ||
| - | Sie hatten ein lang Gespräche, der Herr wollte sein Gelübde gegen Gott, dem ewigen Licht, nicht brechen; da schlug ihm der Teufel vor: er wolle ihn ohne Schaden sammt dem Löwen noch heut Abend auf den Giersberg vor Braunschweig tragen und hinlegen, da solle er seiner warten; finde er ihn nach der Zurückkunft schlafend, so sey er ihm und seinem Reiche verfallen. Der Herzog, welcher von heißer | + | Sie hatten ein lang Gespräche, der Herr wollte sein Gelübde gegen Gott, dem ewigen Licht, nicht brechen; da schlug ihm der Teufel vor: er wolle ihn ohne Schaden sammt dem Löwen noch heut Abend auf den Giersberg vor Braunschweig tragen und hinlegen, da solle er seiner warten; finde er ihn nach der Zurückkunft schlafend, so sey er ihm und seinem Reiche verfallen. Der Herzog, welcher von heißer Sehnsucht nach seiner geliebten Gemahlin gequält wurde, ging dieses ein, und hoffte auf des Himmels Beistand wider alle Künste des Bösen. |
| Alsbald ergriff ihn der Teufel, führte ihn schnell durch die Lüfte bis vor Braunschweig, | Alsbald ergriff ihn der Teufel, führte ihn schnell durch die Lüfte bis vor Braunschweig, | ||
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