sagen:grimmds2-515
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| Der Knecht that, was ihm befohlen war; nun hatte der arme fromme Landmann einen Sohn; als der Knecht die Joche der Ochsen aufbinden wollte, schlug der Sohn mit dem Garb (Stecken) dem Knecht den Finger entzwei. Der gehub sich übel, lief heim und klagte. | Der Knecht that, was ihm befohlen war; nun hatte der arme fromme Landmann einen Sohn; als der Knecht die Joche der Ochsen aufbinden wollte, schlug der Sohn mit dem Garb (Stecken) dem Knecht den Finger entzwei. Der gehub sich übel, lief heim und klagte. | ||
| - | Der gute arme Knab versah sich wohl: wo er nicht wiche, daß er darum leiden müßte, | + | Der gute arme Knab versah sich wohl: wo er nicht wiche, daß er darum leiden müßte, floh und entrann. Der Herr ward zornig und schickte noch mehr Leute aus, da war der Junge entronnen; da fingen sie den alten Vater, dem ließ der Herr die Augen ausstechen, und nahm ihm, was er hatte. |
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