sagen:grimmds2-461
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| Weier von Zauberern I, 14. | Weier von Zauberern I, 14. | ||
| - | Als Heinrich((Anm. Deutsches | + | Als Heinrich((Anmerkung |
| - | Am Gestad des Bächleins lief es aber hin und wieder, und könnte nicht über kommen. Da fuhr einer von denen, die dabei standen zu, und legte sein entblößtes | + | Am Gestad des Bächleins lief es aber hin und wieder, und könnte nicht über kommen. Da fuhr einer von denen, die dabei standen zu, und legte sein entblößtes Schwert, wie eine Brücke, hin; darüber lief das Thierlein und verschwand. Über eine kleine Weil kam es jenseits wieder, und suchte emsig die vorige Brücke, die mittlerweile der Kriegsknecht weggethan hatte. Also brückte er nun wieder über das Bächlein, das Thierlein ging darauf, näherte sich dem noch aufgethanen Mund des schlafenden Landsknechtes, |
| - | Von Stund an erwachte der Landsknecht. Seine Spießgesellen fragten: was ihm im Schlafe begegnet sey? Er antwortete: „mir | + | Von Stund an erwachte der Landsknecht. Seine Spießgesellen fragten: was ihm im Schlafe begegnet sey? Er antwortete: „mir träumte, ich wäre gar müd und hellig, von wegen eines gar fernen, weiten Wegs, den ich zog, und auf dem Wege mußt ich zwei Mal über eine eiserne Brücke gehen. – Die Landsknechte konnten daraus abnehmen, daß, was sie mit Augen gesehen, ihm wirklich im Traum vorgeschwebt hatte. |
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sagen/grimmds2-461.1697802253.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
