sagen:grimmds1-329
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| Körner’s Nachlaß 2. 132–152. aus der deutschböhmischen Volkssage, vgl. 174. | Körner’s Nachlaß 2. 132–152. aus der deutschböhmischen Volkssage, vgl. 174. | ||
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| - | Einst soll er sich in ein schönes Mädchen verliebt haben, die ihm auch anfangs zugesagt, hernach aber wieder verweigert worden war. Als diese mit ihrem Bräutigam und vielen Gästen | + | Einst soll er sich in ein schönes Mädchen verliebt haben, die ihm auch anfangs zugesagt, hernach aber wieder verweigert worden war. Als diese mit ihrem Bräutigam und vielen Gästen Hochzeit hielt, erschien Mitternachts zwölf Uhr Heiling plötzlich unter ihnen und rief laut: „[[wesen:Teufel]], ich lösche dir deine Dienstzeit, wenn du mir diese vernichtest!“ Der Teufel antwortete: „so bist du mein“ und verwandelte alle Hochzeitleute in Felsensteine. Braut und Bräutigam stehen da, wie sie sich umarmen; die übrigen mit gefaltenen Händen. Hans Heiling stürzte vom Felsen in die Eger hinab, die ihn zischend verschlang und kein Auge hat ihn wieder gesehen. |
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