sagen:grimmds1-204
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| - | Er ließ den Herrn von Schartfeld zu sich fordern ins Kloster und trug ihm eine weite Reise mit einer Werbung auf. Der Ritter war dem Kaiser unterthan und gehorsam. Tags darauf zog der Kaiser mit dem Mönch in weltlichen Kleidern auf die Jagd, kam insgeheim vor das [[burg:burgscharzfeld|Haus Schartfeld]] und wurde von dem Mönch bis vor der Edelfrau Kemenate geleitet. | + | Er ließ den Herrn von Schartfeld zu sich fordern ins Kloster und trug ihm eine weite Reise mit einer Werbung auf. Der Ritter war dem Kaiser unterthan und gehorsam. Tags darauf zog der Kaiser mit dem Mönch in weltlichen Kleidern auf die Jagd, kam insgeheim vor das [[burg:burgscharzfels|Haus Schartfeld]] und wurde von dem Mönch bis vor der Edelfrau Kemenate geleitet. |
| Da überfiel sie Heinrich und nöthigte sie zu seinem Willen. Da soll der Teufel die Dachung vom Thurm abgeworfen und in der Luft hinfahrend über den Mönch geschrien haben, daß er an dieser Unthat schuldiger sty, als der Kaiser. Der Mönch war seit der Zeit im Kloster stets traurig und unfroh. | Da überfiel sie Heinrich und nöthigte sie zu seinem Willen. Da soll der Teufel die Dachung vom Thurm abgeworfen und in der Luft hinfahrend über den Mönch geschrien haben, daß er an dieser Unthat schuldiger sty, als der Kaiser. Der Mönch war seit der Zeit im Kloster stets traurig und unfroh. | ||
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