sagen:grimmds1-115
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| Goldschmid’s höll. Morpheus. Hamb. 1698. S. 173. 174. | Goldschmid’s höll. Morpheus. Hamb. 1698. S. 173. 174. | ||
| - | Es ist Glaube, daß ein Mädchen in der [[zeit: | + | Es ist Glaube, daß ein Mädchen in der [[zeit: |
| - | Ein schönes Mädchen in Östreich begehrte einmal um [[zeit:Mitternacht]], unter den nöthigen Gebräuchen, | + | Ein schönes Mädchen in Östreich begehrte einmal um Mitternacht, |
| - | Etliche Jahre nach ihrer [[typ: | + | Etliche Jahre nach ihrer Verheirathung ging sie einstmals Sonntags, als die Vesper vorbei war, zu ihrer Truhe, etwas hervorzusuchen, |
| - | Sie weiß in der Bestürzung und [[typ:Angst]] sich auf keine Ausrede zu besinnen, sondern bekennt frei, es sey derselbe | + | Sie weiß in der Bestürzung und Angst sich auf keine Ausrede zu besinnen, sondern bekennt frei, es sey derselbe Dolch, den er ihr in jener Nacht hinterlassen, |
| - | Diese Sage wird an verschiedenen Orten von andern Menschen erzählt. Mündlich: von einem [[typ:Jäger]], der seinen Hirschfänger zurückläßt; | + | Diese Sage wird an verschiedenen Orten von andern Menschen erzählt. Mündlich: von einem Jäger, der seinen Hirschfänger zurückläßt; |
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