sagen:graessesachsen781
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| Der junge Häuptling schied voll süßer Hoffnung von der Geliebten, bestieg sein treues Roß und zog den angegebenen Weg durch Wälder und Sümpfe, Einöden und Schluchten, bis er nach vielen Gefahren und Kämpfen in eine Gebirgsgegend gelangte, wo ein herrlicher Bergstrom dahinrauschte. Das Thal war reizend, und der Jüngling, entzückt von den Schönheiten der Natur, rief aus: „Jow sso mi lubi, hier gefällt es mir!“ Er beschloß hier eine Hütte zu bauen und eine Ansiedelung zu gründen. | Der junge Häuptling schied voll süßer Hoffnung von der Geliebten, bestieg sein treues Roß und zog den angegebenen Weg durch Wälder und Sümpfe, Einöden und Schluchten, bis er nach vielen Gefahren und Kämpfen in eine Gebirgsgegend gelangte, wo ein herrlicher Bergstrom dahinrauschte. Das Thal war reizend, und der Jüngling, entzückt von den Schönheiten der Natur, rief aus: „Jow sso mi lubi, hier gefällt es mir!“ Er beschloß hier eine Hütte zu bauen und eine Ansiedelung zu gründen. | ||
| - | Mit Hülfe der ihn beschützenden | + | Mit Hülfe der ihn beschützenden Fee Pschipowicza kehrte er zur Geliebten zurück und erzählte deren Vater von seinem Zuge und wie er ein neues Paradies entdeckt. Darauf zog der Alte an der Spitze seines Volksstammes nach dem reizenden Lande, lichtete hier die Urwälder und erbaute das Dorf Altlöbau, wo der köstliche Quell entspringt, an dem man die wohlthätige Fee verehrte. Mlink und Marja aber wurden ein glückliches Paar. |
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sagen/graessesachsen781.1706178338.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
