sagen:graessesachsen602
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| - | Früher ward in der gewölbten Sacristei der Marienkirche ein in arabisch | + | Früher ward in der gewölbten Sacristei der Marienkirche ein in arabisch Gold gefaßtes Stücklein vom Kreuze Christi verwahrt, welches der Hauptmann Martin Römer im Jahre 1479 der Kapelle geschenkt hatte. Nun war aber in die Einfassung mit Cyrillischen Buchstaben und in serbischer Sprache eine Inschrift gegraben, welche also lautete: „Dieses ehrwürdige Crucifix ist auf der Königin … (der Name war nicht mehr zu lesen) Befehl gemacht und in die Kirche der h. Dreifaltigkeit bei der Grube (zu Constantinopel) gesetzt worden; es sind in demselben fünf ganze Stücklein vom h. Kreuz und vier Edelsteine; die hölzernen Stücklein sind für 2000 Gulden gekauft, das Gold aber und die Edelsteine kosten 1000 Gulden. |
| - | Wer ein Stücklein von diesem | + | Wer ein Stücklein von diesem Holze des Kreuzes mit Gewalt aus der Kirche der h. Dreifaltigkeit nehmen wird, der sei verflucht und das h. Kreuz bringe ihn um; wer es etwa an einem andern Orte antrifft, der schaffe es wieder in die Kirche zur h. Dreifaltigkeit, |
| - | Nun hat aber der Herzog von Friedland, insgemein der [[vip: | + | Nun hat aber der Herzog von Friedland, insgemein der [[vip:albrechtvonwallenstein|Wallenstein]] genannt, am 1. September 1632 dieses Kleinod durch seine Vettern Graf Maximilian von Wallenstein und Graf Paul von Lichtenstein abholen und hernach auf der Post durch genannten Grafen von Wallenstein dem Kaiser anbieten lassen, als verehre die Stadt [[geo: |
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sagen/graessesachsen602.1681928449.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
