sagen:graessesachsen570
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| + | ====== Der St. Annenbrunnen bei Niederzwönitz ====== | ||
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| + | Ziehnert. Bd. III. S. 213. | ||
| + | Novell. beh. b. Dietrich a. a. O. Bd. II. S. 236 sq. | ||
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| + | Westlich vom Dorfe [[geo: | ||
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| + | Aennchen, die 13jährige Tochter des Jägers zu Niederzwönitz, | ||
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| + | Als am Morgen das blinde Mägdlein ihrem Vater erzählte, was ihr geträumt hatte, da ward derselbe voller Freuden, denn er erkannte in dem Traume die Verheißung naher Hilfe. Sonder Säumen führte er sie hinaus in den Streitwald zu dem Brunnen auf der moorigen Wiese, den er gar wohl kannte, in dem er aber nie solche Heilkraft geahnt hatte. Aennchen wusch sich die Augen mit dem Wasser des Quelles und ward wieder sehend. Ihr Vater dankte Gott auf den Knieen und gelobte, an jenem Brunnen der h. Anna eine Kapelle zu bauen. Noch in demselben Jahre erfüllte er das Gelübde. Dieses begab sich im Jahre 1498. Die Kapelle scheint bald wieder verfallen zu sein, aber den St. Annenbrunnen rühmt man noch heute als Heilquelle. | ||
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sagen/graessesachsen570.1678119861.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
