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sagen:graessesachsen566

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 Im Jahre 1632 hatte Hans Schürf zu [[geo:crottendorf|Krottendorf]] eine Tochter von 8 Jahren im Walde verloren, die man innerhalb 13 Tagen nicht finden können, bis sie von einer Köhlerin im Walde angetroffen und heimgebracht worden. Da sie nun gefragt ward, was sie denn gegessen und getrunken, hat sie geantwortet: „ein Männlein hat mir alle Tage eine Semmel und zu trinken gebracht.“  Im Jahre 1632 hatte Hans Schürf zu [[geo:crottendorf|Krottendorf]] eine Tochter von 8 Jahren im Walde verloren, die man innerhalb 13 Tagen nicht finden können, bis sie von einer Köhlerin im Walde angetroffen und heimgebracht worden. Da sie nun gefragt ward, was sie denn gegessen und getrunken, hat sie geantwortet: „ein Männlein hat mir alle Tage eine Semmel und zu trinken gebracht.“ 
    
- //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs SachsenBand 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 504//+ //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 504//
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 erzgebirge rittersgrün pöhla berggeist gespenst irrwisch köhler semmel 1632 crottendorf Grubenlicht v1}}+{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 erzgebirge rittersgrün pöhla berggeist gespenst irrwisch köhler semmel 1632 crottendorf Grubenlicht v2}} 
  
  
-[[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], 
sagen/graessesachsen566.1710452270.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)