sagen:graessesachsen501
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| + | ====== Die Perlenschoten zu Wiesenthal ====== | ||
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| + | Lehmann S. 481. | ||
| + | Flader a. a. O. S. 234 sq. | ||
| + | Poetisch beh. b. Segnitz. Bd. I. S. 173 sq. | ||
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| + | Im Jahre 1626 kurz nach dem großen Sterben wohnte in der Neustadt in [[geo: | ||
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| + | Sein Töchterlein von 7 Jahren hatte vom Schutthaufen eines ausgegrabenen alten Kellers etliche Kapsamenstrünklein aufgelesen und in ihres Vaters Garten gesteckt. Da nun solcher wohl fortgekommen und gereift, nimmt sie die Schötchen ab und klopft sie aus, findet aber mit Verwunderung weiße Körnchen, die sie unwissend, was es sei, dem Vater weist und spricht: „je, Vater, sehet, was sind dies für Blätterlein? | ||
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| + | Eine durchreisende Gräfin von Haustein hat dieselben mit Verwunderung angesehen und gefunden, daß es wahrhafte Perlen seien. Daher hat sie dem Vater versprochen, | ||
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sagen/graessesachsen501.1678113706.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
