Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


sagen:graessesachsen478

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
sagen:graessesachsen478 [2024/03/23 00:26] ewuschsagen:graessesachsen478 [2025/01/30 17:51] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1
Zeile 12: Zeile 12:
 Romner kehrte nun nach [[land:Sachsen]] zurück, um diese Entdeckung möglichst auszubeuten, wird aber in [[geo:Zwickau]] wegen Trunkenheit festgenommen und läßt vor dem Hauptmann Mülich [[familie:voncarlowitz|von Carlowitz]] die Worte fallen, er wisse in der Nähe einen Schatz, der einen wohl zum Herrschaftsbesitzer machen könne. Als dies der Hauptmann hört, läßt er sich von Romner nach jener Eisengrube, die sein eigenes Besitzthum ist, führen, und beide beginnen auch zusammen den Silberbau.  Romner kehrte nun nach [[land:Sachsen]] zurück, um diese Entdeckung möglichst auszubeuten, wird aber in [[geo:Zwickau]] wegen Trunkenheit festgenommen und läßt vor dem Hauptmann Mülich [[familie:voncarlowitz|von Carlowitz]] die Worte fallen, er wisse in der Nähe einen Schatz, der einen wohl zum Herrschaftsbesitzer machen könne. Als dies der Hauptmann hört, läßt er sich von Romner nach jener Eisengrube, die sein eigenes Besitzthum ist, führen, und beide beginnen auch zusammen den Silberbau. 
  
-Der Kremser Schustergeräthsträger verheirathete sich aber bald mit Anna von Bünau, einer Muhme jenes Hauptmanns, und hat so das Geschlecht der Römer auf Neumark begründet. Sonst soll zuerst die Erzstufe durch den Hufschlag eines Pferdes, das in der Gegend des heutigen Schneebergs in die Erde gescharrt, entdeckt und zum Gedächtniß ein aufgenietetes [[typ:hufeisen|Hufeisen]] lange bei St. Georgs Zeche zu sehen gewesen sein.+Der Kremser Schustergeräthsträger verheirathete sich aber bald mit Anna von Bünau, einer Muhme jenes Hauptmanns, und hat so das Geschlecht der Römer auf Neumark begründet. Sonst soll zuerst die Erzstufe durch den Hufschlag eines Pferdes, das in der Gegend des heutigen Schneebergs in die Erde gescharrt, entdeckt und zum Gedächtniß ein aufgenietetes Hufeisen lange bei St. Georgs Zeche zu sehen gewesen sein.
  
 //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 414// //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 414//
sagen/graessesachsen478.1711149986.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)