sagen:graessesachsen443
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| + | ====== Der spukende Mönch im St. Georgenhause zu Leipzig ====== | ||
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| + | S. Monatl. Unterr. a. d. Reiche d. Geister. Bd. I. S. 665. | ||
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| + | Im vorigen und den früheren Jahrhunderten ließ sich in dem Zucht- und Waisenhause zu St. Georg täglich ein [[wesen: | ||
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| + | Nach einigen Nächten begegnete er demselben auch, indem er mit einem Hunde um die zwölfte Stunde aufwärts ging, der Mönch aber herunterspatziert kam. Da er nun seinen Widersacher herankommen sah und sich zu einem nachdrücklichen Schlage fertig machte, ward er durch eine plötzliche Maulschelle von dem herumwandelnden Mönche zu Boden geworfen, er lag nach seinem eigenen Berichte eine geraume Zeit aller Sinne beraubt da und nachdem er sich ein wenig erholt, befand er sich nicht weit von seiner Wohnung, nebst seinem zaghaften Hunde, der auf allen Vieren zitterte, worauf er selbst mit großer Mühe seinem Bette zukroch und allen Trieb zu derartigen beherzten Unternehmungen verloren hatte. | ||
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| + | Am folgenden Tage aber nahm er wahr, daß ihm der Backen bis über die Kehle hinunterhing, | ||
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sagen/graessesachsen443.1678201763.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
