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sagen:graessesachsen391

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 Mit diesen Reden kommen sie an die äußern Scheunen, wo dann der Soldat in die Stadt reitet, der Tod aber von ihm Abschied nimmt. Als dieses der Soldat seinem Wirthe, Meister Jacob Plützen, einem Hutmacher, erzählt, hat es dieser den 3. März auf dem Rathhause gemeldet. Der Soldat hat, was er gesehen, bei seinem Major gleichfalls ausgesagt und ist erbötig gewesen, es mit einem Eide zu bekräftigen.  Mit diesen Reden kommen sie an die äußern Scheunen, wo dann der Soldat in die Stadt reitet, der Tod aber von ihm Abschied nimmt. Als dieses der Soldat seinem Wirthe, Meister Jacob Plützen, einem Hutmacher, erzählt, hat es dieser den 3. März auf dem Rathhause gemeldet. Der Soldat hat, was er gesehen, bei seinem Major gleichfalls ausgesagt und ist erbötig gewesen, es mit einem Eide zu bekräftigen. 
  
-Indeß ist das Jahr 1707 vergangen und der Tod mit seiner Sense nicht nach Wurzen gekommen.+Indeß ist das Jahr 1707 vergangen und der [[wesen:Tod]] mit seiner Sense nicht nach Wurzen gekommen.
  
 //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 313// //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 313//
sagen/graessesachsen391.1711392525.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)