sagen:graessesachsen391
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| + | ====== Der Tod bei Wurzen ====== | ||
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| + | Schöttgen, S. 679. | ||
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| + | Im Monat Februar des Jahres 1707 hat ein schwedischer Soldat, Andreas Stahl, seines Fähnrichs Pferde ein wenig bei dem Gerichte herumgeritten, | ||
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| + | Als er nun wieder nach der Stadt zu reitet, kommt ein langer Mann zu ihm, welcher gar kauderwelsch aussah und eine große Sense in der Hand hatte. Der Soldat fragte ihn, wo er hin wolle? Er antwortet: nach [[geo: | ||
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| + | Mit diesen Reden kommen sie an die äußern Scheunen, wo dann der Soldat in die Stadt reitet, der Tod aber von ihm Abschied nimmt. Als dieses der Soldat seinem Wirthe, Meister Jacob Plützen, einem Hutmacher, erzählt, hat es dieser den 3. März auf dem Rathhause gemeldet. Der Soldat hat, was er gesehen, bei seinem Major gleichfalls ausgesagt und ist erbötig gewesen, es mit einem Eide zu bekräftigen. | ||
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| + | Indeß ist das Jahr 1707 vergangen und der [[wesen: | ||
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