sagen:graessesachsen371
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| ====== Sprichwort von Rochlitz ====== | ====== Sprichwort von Rochlitz ====== | ||
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| Mathesius, Sarepta. Vorrede. Albinus, Meißn. Bergchronika. III. T. S. 23 sq. | Mathesius, Sarepta. Vorrede. Albinus, Meißn. Bergchronika. III. T. S. 23 sq. | ||
| - | Man hat ehedem gesagt, das Schloß zu [[geo: | + | Man hat ehedem gesagt, das Schloß zu [[geo: |
| - | Dies bezieht sich auf den ehemals zu [[geo:Rochlitz]] getriebenen | + | Dies bezieht sich auf den ehemals zu Rochlitz getriebenen Bergbau (bis 1578 war die Grube zu St. Johannes noch im Gange), indem man nicht blos Silberstollen daselbst getrieben, sondern auch in der Mulde Goldkörner und viele Molche, welche nach der Meinung jener Zeit stets Anzeichen von Goldbergwerken sein sollen – der Galgenberg hieß früher der Goldberg – fand. |
| Daß man noch heute den rothen Rochlitzer Stein dort bricht, ist bekannt. | Daß man noch heute den rothen Rochlitzer Stein dort bricht, ist bekannt. | ||
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sagen/graessesachsen371.1679082441.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
