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sagen:graessesachsen342

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 ====== Die bösen Söhne zu Leisnig ====== ====== Die bösen Söhne zu Leisnig ======
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     Poetisch beh. v. Segnitz Bd. I. S. 290.     Poetisch beh. v. Segnitz Bd. I. S. 290.
  
-Als viertes [[typ:Wahrzeichen]] der Stadt [[geo:Leisnig]] betrachtet man den [[typ:Stein]] an der [[typ:kirche|Stadtkirche]], auf welchem ein Mann ausgehauen steht, der beide Arme in seine Seiten stemmt. Auf seinen beiden Seiten ist je ein Knabe abgebildet zu sehen, zur Erinnerung an seine zwei ungerathenen Söhne, welche ihren Vater stets sollen angespieen haben, und die Gott also gestraft hat, daß ihnen eine [[typ:frosch|Kröte]] aus dem Munde gewachsen ist.+Als viertes Wahrzeichen der Stadt [[geo:Leisnig]] betrachtet man den Stein an der Stadtkirche, auf welchem ein Mann ausgehauen steht, der beide Arme in seine Seiten stemmt. Auf seinen beiden Seiten ist je ein Knabe abgebildet zu sehen, zur Erinnerung an seine zwei ungerathenen Söhne, welche ihren Vater stets sollen angespieen haben, und die Gott also gestraft hat, daß ihnen eine Kröte aus dem Munde gewachsen ist.
  
-//Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_I_306.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]//+//Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272//
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 sächsischesburgenland wahrzeichen leisnig stein kröte strafe}}+{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 sächsischesburgenland wahrzeichen leisnig stein kröte strafe v2}}
  
  
sagen/graessesachsen342.1679080245.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)