sagen:graessesachsen322
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| - | Eines Tags zog er nach Colditz, wo er weihen wollte, ward aber unterwegs sehr krank, also daß sein Ende nahe war. Man brachte ihn also in eine nahegelegene | + | Eines Tags zog er nach Colditz, wo er weihen wollte, ward aber unterwegs sehr krank, also daß sein Ende nahe war. Man brachte ihn also in eine nahegelegene Mühle, wo er starb, zuvor befahl er aber seinem Caplan, man solle nach seinem Absterben des Müllers Esel an die Bahre spannen und ihn da begraben, wohin ihn diese tragen wollten. So geschah es auch, die Müllerthiere trugen ihn bis an den Flecken [[geo: |
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272; [[https:// | ||
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sagen/graessesachsen322.1678883073.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
