sagen:graessesachsen320
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| + | ====== Conrad von Einsiedel auf Gnandstein ====== | ||
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| + | Fabricius, Origines Sax. Lips. 1606. p. 701. | ||
| + | Theobald, Husitenkrieg. S. 237. | ||
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| + | Unter den Edlen Sachsens, die im Jahre 1426 mit [[vip: | ||
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| + | Um dem Höchsten für die Rettung aus der Gewalt der Feinde zu danken, beschloß Conrad zum heiligen Grabe in [[geo: | ||
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| + | Hoffnungsvoll kehrte er zur Heimath und zur Gattin zurück, hoch schlug sein Herz, da er Gnandsteins Warte sah. Aber als er an dem Thore seiner Burg Einlaß begehrte, ward er schnöde abgewiesen. Niemand, selbst die Gemahlin, wollte den längst todt Geglaubten wieder erkennen, und in die Besitzungen des Verschollenen hatten sich die Verwandten bereits getheilt. | ||
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| + | Der von Allen verstoßene Conrad flüchtete sich zu seinem alten Jugendfreund, | ||
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| + | Noch erlebte Conrad das Glück, daß ihm seine Gemahlin, ohngeachtet ihres höheren Lebensalters, | ||
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| + | Conrads Stamm sollte jedoch nicht fortblühen. Nur einer seiner Söhne, Wilhelm, erreichte die Jahre des Mannesalters. Allein auch ihm wurde das heilige Land verderblich. Als er im Jahre 1493 mit [[vip: | ||
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