sagen:graessesachsen250
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| + | ====== Sage von dem Schenken von Tautenburg ====== | ||
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| + | Peccenstein a. a. O. S. 285. | ||
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| + | Das alte thüringische Geschlecht der [[familie: | ||
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| + | Es hat aber einmal ein Ritter aus dieser Familie (1274) eine Reise zum heiligen Grabe unternommen und glücklich vollbracht, ist aber auf dem Rückwege auf der Insel Aetolia von Saracenen gefangen und dem Sultan Bondogodar zum Geschenk geschickt worden. Weil aber dieser an ihm einen heldenmüthigen Sinn gespürt und der Ritter sich in allen ritterlichen Spielen auszeichnete, | ||
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| + | Als nun aber nachmals die Saracenen gegen ihre ärgsten Feinde, die Tartaren in [[region: | ||
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| + | Als er nun zu immer höherer Würde und Reichthum gelangte, dachte er darauf, wie er sein Vermögen durch Kaufleute und Wechsel auf deutschen Boden schaffen und sich von diesen barbarischen Völkern freimachen könne. Dies ist ihm auch gelungen, denn er ist einmal nebst andern Tartaren als Gesandter an König Lesce den Schwarzen von Polen geschickt worden und hat dabei sein Weib in Mannskleidern mit sich in einer Kutsche aus dem Lande geführt und ihr befohlen, ihn mit einigen Dienern an einem gewissen Orte zu erwarten. | ||
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| + | Als nun seine Gefährten den Rückweg angetreten, hat er sich von ihnen auf der Straße verloren und durch [[land: | ||
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sagen/graessesachsen250.1678118416.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
