sagen:graessesachsen246
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| - | Der Name dieses Geschlechts kommt nicht vor dem Jahre 1294 vor und hat dasselbe also seinen Anfang genommen. In der schweren Fehde zwischen [[vip:albrecht_der_entartete|Markgraf Albrecht dem Unartigen]] und seinen Söhnen [[vip:friedrich_der_gebissene|Friedrich]] und [[vip:dietrich_iv._lausitz|Dietzmann]] hat ein gewisser Heinrich von Leipzig, sonst auch der Schwarzbürger oder Sterner genannt, bei gedachtem Friedrich seiner sonderlichen Tapferkeit wegen in hohen Gnaden gestanden und ist ein Hauptmann über ein Fähnlein Fußvolk gewesen. | + | Der Name dieses Geschlechts kommt nicht vor dem Jahre 1294 vor und hat dasselbe also seinen Anfang genommen. In der schweren Fehde zwischen [[vip:albrechtderentartete|Markgraf Albrecht dem Unartigen]] und seinen Söhnen [[vip:friedrichderfreidige|Friedrich]] und [[vip:dietrichivlausitz|Dietzmann]] hat ein gewisser Heinrich von Leipzig, sonst auch der Schwarzbürger oder Sterner genannt, bei gedachtem Friedrich seiner sonderlichen Tapferkeit wegen in hohen Gnaden gestanden und ist ein Hauptmann über ein Fähnlein Fußvolk gewesen. |
| - | Dieser ist mit seinen Leuten, des Markgrafen ärgstem Feinde, dem Fürsten Eberhard von Anhalt, bei nächtlicher Weile ins Lager bei [[geo: | + | Dieser ist mit seinen Leuten, des Markgrafen ärgstem Feinde, dem Fürsten Eberhard von Anhalt, bei nächtlicher Weile ins Lager bei [[geo: |
| - | Wegen solcher mannhaften That hat der Fürst den Heinrich von Leipzig also begnadigt, daß er ihn zum [[typ:Ritter]] geschlagen, und ihm ein neues [[typ:Wappen]], darin ein springender | + | Wegen solcher mannhaften That hat der Fürst den Heinrich von Leipzig also begnadigt, daß er ihn zum Ritter geschlagen, und ihm ein neues Wappen, darin ein springender Fuchs auf dem Schwanz mit etlichen Hahnfedern besteckt zu sehen ist, gegeben, ohne Zweifel darum, daß er als ein listiger Fuchs sich in die Schanze geschlichen und darauf als ein freudiger Hahn Leib und Leben gewagt, hat ihn auch mit einem Landgut nicht weit von [[geo: |
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