sagen:graessesachsen227
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| Bahn, Das Amt, Schloß und Städtchen Frauenstein. Friedrichst. bei Dresden 1748. S. 19. 21. | Bahn, Das Amt, Schloß und Städtchen Frauenstein. Friedrichst. bei Dresden 1748. S. 19. 21. | ||
| - | Als in [[land: | + | Als in [[land: |
| - | Wenn aber auf dem alten Stadtsiegel eine Frau, an einem [[typ:Felsen]] stehend und in der Hand einen Zweig mit drei Aesten und Blüthen haltend, dargestellt ist, so bedeutet dies, daß früher das Städtchen unter dem felsigen Schloßberge stand und von der [[vip: | + | Wenn aber auf dem alten Stadtsiegel eine Frau, an einem Felsen stehend und in der Hand einen Zweig mit drei Aesten und Blüthen haltend, dargestellt ist, so bedeutet dies, daß früher das Städtchen unter dem felsigen Schloßberge stand und von der [[vip: |
| - | Auf den neuern | + | Auf den neuern Siegeln sitzt diese Frau entweder mit entblößtem rechten Beine zwischen zwei Felsen, was sagen will, daß Frauenstein zwischen dem Schloß- und Sandberg erbaut ist, oder sie springt zwischen den Bergen hervor, indem das rechte Bein noch in denselben steckt, was bedeutet, daß die Stadt ihre Einnahmen aus dem damals noch florirenden Bergbau gezogen habe. |
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