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sagen:graessesachsen212

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     Ziehnert, Sachsens Volkssagen Bd. III. S. 255.     Ziehnert, Sachsens Volkssagen Bd. III. S. 255.
  
-Die Kirche des 2 Stunden südwestlich von [[geo:Dresden]] gelegenen Dorfes [[geo:Döhlen]] war im Mittelalter ein Wallfahrtsort, weil auf dem [[typ:Altar]] derselben ein wunderthätiges Crucifix stand. Sein Ursprung war ziemlich ebenso, wie bei dem der [[kirche:kreuzkirchedresden|Kreuzkirche]] zu Dresden. +Die Kirche des 2 Stunden südwestlich von [[geo:Dresden]] gelegenen Dorfes [[geo:Döhlen]] war im Mittelalter ein Wallfahrtsort, weil auf dem Altar derselben ein wunderthätiges Crucifix stand. Sein Ursprung war ziemlich ebenso, wie bei dem der [[kirche:kreuzkirchedresden|Kreuzkirche]] zu Dresden. 
  
 Einst brachten die angeschwollenen Fluthen der [[region:Weißeritz]] dasselbe nebst den Trümmern einer zerstörten Kirche mit sich und trugen es bis an die ziemlich hochgelegenen Stufen des Döhlener Kirchhofes. Man hob es auf und stellte es feierlich auf den Altar, wo es in der Folge viele Wunder, besonders durch Krankenheilungen, verursachte. Einst brachten die angeschwollenen Fluthen der [[region:Weißeritz]] dasselbe nebst den Trümmern einer zerstörten Kirche mit sich und trugen es bis an die ziemlich hochgelegenen Stufen des Döhlener Kirchhofes. Man hob es auf und stellte es feierlich auf den Altar, wo es in der Folge viele Wunder, besonders durch Krankenheilungen, verursachte.
sagen/graessesachsen212.1710773485.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)