sagen:graessesachsen152
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| + | ====== Der Hofprediger Steinbach will mit Hilfe des Teufels aus dem Gefängniß entwischen ====== | ||
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| + | J. Franci Hist. Relation. Continuatio. o. O. 1593. 4. S. 42. sq. | ||
| + | Beschreibung der Stadt Stolpen. S. 279. | ||
| + | Schöttgen, Beschr. von Wurzen. S. 391. sq. | ||
| + | Annalen oder Leben der Hofprediger zu Dresden. S. 459. sq. | ||
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| + | Als David Steinbach, zuletzt churfürstlicher Hofprediger zu [[geo: | ||
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| + | Bei der Befragung, wie er ein Entweichen angestellt, hat derselbe unaufgefordert dem Schösser Thomas Treutter, dem Bürgermeister und andern Rathsherren in’s Gesicht gesagt, der [[wesen: | ||
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| + | Man hat auch am Abend desselben Tages einen Bauern in einem rothen Leder mit einem Fuhrmannshut mit Federn durch das Eßloch der Thüre des Gefängnisses des Hofpredigers Salmuth, der mit ihm, jedoch an einem ganz entfernten Theile der Festung gefangen saß, an seinem Kerker vorübergehen sehen. Auch ist ein solches Wetter, ein solches Werfen und Blättern auf dem Schloßhofe von den Dächern geschehen, daß die Nachbarn nicht sicher auf dem Hofe haben sein können. | ||
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| + | Da nun der Teufel Steinbachen seinem selbst gethanen Bekenntnisse nach nicht hat wegbringen können, so hat er von [[geo: | ||
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