sagen:graessesachsen118
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| + | ====== Woher das Sprichwort kommt: Wer Wittgen fängt, kann auf der Dresdner Brücke jagen! ====== | ||
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| + | Peccenstein, | ||
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| + | Es ist noch nicht gar zu lange her, daß die Böhmischen Wälder durch ihre Räuberbanden berüchtigt waren; allein vor alten Zeiten, als noch das Faustrecht herrschte, da war es um Vieles schlimmer, es gab der Raubschlösser gar viele am Böhmischen Gebirge, und eins der allerverrufensten war das, welches der Raubritter Wittich oder Wittgen auf einem starken Felsen in der Nähe der jetzigen Bergstadt [[geo: | ||
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| + | Derowegen hat sich der Räuber in nicht geringer Gefahr befunden und sich schier keine Stunde seines Lebens mehr sicher geglaubt, also den Plan gefaßt, Weingold III. [[familie: | ||
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| + | Da hat der von Bärenstein, | ||
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| + | Als nun aber diese That des tapfern Ritters landkundig worden und bis vor die Markgrafen gekommen, da haben sie den von Bärenstein aufgefordert, | ||
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sagen/graessesachsen118.1678187285.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
