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sagen:graessesachsen091

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-Die große Orgel unter dem Thurme war zu Anfange des 17ten Jhdts. so schadhaft in den Ventilen geworden, daß sie 20 Jahre nicht gespielt werden konnte. Dies geschah in Folge dessen, daß der [[typ:Teufel]] einen Kreuzschüler, welcher während der Predigt auf dem Chore Karte gespielt hatte, neben derselben weggeholt hatte. Zur Beglaubigung der Sage zeigte man bis zum J. 1760 im steinernen Fußboden der Orgelempore noch den Tritt eines Pferdefußes, welchen der erzürnte Teufel dabei eingestampft haben sollte.+Die große Orgel unter dem Thurme war zu Anfange des 17ten Jhdts. so schadhaft in den Ventilen geworden, daß sie 20 Jahre nicht gespielt werden konnte. Dies geschah in Folge dessen, daß der [[wesen:Teufel]] einen Kreuzschüler, welcher während der Predigt auf dem Chore Karte gespielt hatte, neben derselben weggeholt hatte. Zur Beglaubigung der Sage zeigte man bis zum J. 1760 im steinernen Fußboden der Orgelempore noch den Tritt eines Pferdefußes, welchen der erzürnte Teufel dabei eingestampft haben sollte.
  
-//Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 87; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_I_087.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]//+//Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 87//
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 innerealtstadtdd dresden kreuzkirchedresden teufel karten 1760}}+{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 innerealtstadtdd dresden kreuzkirchedresden teufel karten 1760 v2}}
  
  
sagen/graessesachsen091.1678450302.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)