sagen:graessesachsen086
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| + | ====== Der Wundersee zu Lommatsch ====== | ||
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| + | Dithmar. c. 3. (S. 8. Urs.) | ||
| + | Hoffmann, Gesch. v. Oschatz Bd. I. S. 11, | ||
| + | Curiosa Sax. 1744. S. 35. 201. | ||
| + | Anders erzählt diese Sage Fiedler, Mügelnsche Chronik S. 25. | ||
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| + | Etwas über eine Meile von der [[region: | ||
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| + | Bei diesem versammelten sich in den Zeiten des Heidenthums die Bewohner jenes Theils des heutigen [[land: | ||
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| + | Noch lange Zeit aber nach Einführung des Christenthums sollen die Bauern in der Umgegend diesem See mehr Glauben geschenkt haben, als einem christlichen Gebete in der Kirche. Von diesem Teiche sollen aber die Brunnen von Altlommatsch ihr Wasser und die Stadt selbst (früher Glomaci genannt) ihren Namen erhalten haben, und sonderbar ist es allerdings, daß derselbe weder Zu- noch Abfluß hat, und er bei anhaltenden Regen eher kleiner als größer wird, wogegen er bei großer Trockenheit desto mehr Wasser hat und die nahe gelegenen Felder überschwemmt. | ||
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| + | Des Nachts schwärmen in seiner Nähe viele [[wesen: | ||
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