sagen:graessepreussenii708
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| + | ====== Die Braut des Fingerlings und die Unterirdischen auf der Eulenburg ====== | ||
| + | S. Temme S. 157 | ||
| + | u.b. Grimm, Deutsche Sagen Bd. I. Nr. 31. | ||
| + | Bei dem jetzigen Dorfe Leuenburg, was aber früher eine kleine Stadt war, liegt das Schloß Prassen, der Sitz der ehemals freiherrlichen, | ||
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| + | Diese Sage wird aber auch noch anders erzählt((S. Preuß. Prov.-Bl. Bd. XXII. S. 442 etc. Grimm verlegt die Sage nach Eilenburg in Sachsen.)) und zwar so: | ||
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| + | Auf dem Schlosse des Grafen Eulenburg diente eine sehr große Köchin, welche fromm und tugendhaft war, sonst aber die Gewohnheit hatte, von jedem Essen ein Löffelchen voll auf den Heerd zu gießen, warum sie das thue, sagte sie aber nicht. Einst saß der Graf in seinem Arbeitszimmer, | ||
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