sagen:graessepreussenii485
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| - | Vor vielen hundert Jahren lebte auf der Insel Wollin ein tapferer Ritter Namens Flemming, der war mit seinem Lehnsherrn, dem Herzog Barnim von Pommern nach Palästina gezogen und hatte in seiner Burg nur seine Mutter Barbara nebst einigen Knechten zurückgelassen. Allein die Edelfrau führte während seiner Abwesenheit ein ziemlich laxes Regiment, die Knechte machten, was sie wollten, und trieben sogar Wegelagerei. Einst lagen sie auch auf der Lauer, da kam ein Pilgersmann daher, der ganz erschöpft einherschlich. Die Bösewichter glaubten, er trage viel Geld bei sich und dies sei der Grund seiner Langsamkeit, | + | Vor vielen hundert Jahren lebte auf der Insel [[region:Wollin]] ein tapferer Ritter Namens Flemming, der war mit seinem Lehnsherrn, dem Herzog Barnim von Pommern nach Palästina gezogen und hatte in seiner Burg nur seine Mutter Barbara nebst einigen Knechten zurückgelassen. Allein die Edelfrau führte während seiner Abwesenheit ein ziemlich laxes Regiment, die Knechte machten, was sie wollten, und trieben sogar Wegelagerei. Einst lagen sie auch auf der Lauer, da kam ein Pilgersmann daher, der ganz erschöpft einherschlich. Die Bösewichter glaubten, er trage viel Geld bei sich und dies sei der Grund seiner Langsamkeit, |
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