sagen:graessepreussenii459
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| Nach Arndt, Märchen und Jugenderinnerungen Bd. I. S. 251 etc. [S. 209 etc. II A.] | Nach Arndt, Märchen und Jugenderinnerungen Bd. I. S. 251 etc. [S. 209 etc. II A.] | ||
| - | Die kleinen schwarzen Zwerge sind auch Wilddiebe, denn sie essen gern Braten. Sie dürfen aber das Wild mit keinem Gewehr fällen, sondern stricken eigene Netze, die kein Mensch sehen kann, mit denen fangen sie es. Darum sind sie auch Feinde der Jäger und haben schon manchem Jäger das Gewehr behext, daß er nicht mehr schießen konnte. So war es auch einem Jäger gegangen, Namens Johann Schulz, der zuletzt als Kirchenvogt in der Stadt Barth gestorben ist. Dieser war auf einmal behext, er konnte nichts mehr treffen, ein so sicherer Schütze er bis dahin gewesen war. Er fragte viele Leute um Rath, wie er der Sache abhelfen könne, allein vergebens, bis ihm endlich eine alte Bettelfrau im Walde sagte, es sei sicher von einem schwarzen Zwerge sein Gewehr besprochen worden und nichts könne ihm helfen, als wenn er etwas von demselben in seinen Besitz zu bekommen suche. Sie hatte ihm zugleich einen Platz gezeigt, einen kleinen Hügel im Walde, wo die Zwerge des Nachts hinkamen um zu tanzen. Da sollte er sich denn hinschleichen, | + | Die kleinen schwarzen |
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sagen/graessepreussenii459.1738163306.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
