sagen:graessepreussenii209-1
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| - | Weistritzthale seinem Vetter Albert von Falkenberg gehörte, Verlangen getragen und ihn deshalb befehdet. Endlich hatte er ihn hinterlistiger Weise zu einer Zusammenkunft im Teufelsthale geladen, angeblich um auf friedlichem Wege ihre Streitigkeiten auszumachen. Letzterer war auch gekommen, allein da jener sich mit ihm allein glaubte, reizte er ihn, den Unbewaffneten, | + | ====== Das steinerne Kreuz im Teufelsthal ====== |
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| + | In einer düstern Gegend, nahe am Fuße des wilden Eulengebirges lag ein einsames Haus mit einem schönen Garten; in diesem wohnten einst zwei Frauen: die eine in mittleren Jahren, die andere im blühenden Jugendalter, | ||
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| + | Dieser war Besitzer der Burg Kynsberg nebst der Umgegend von Kynau bis an die große Steinkohlengrube gewesen, hatte aber nach dem Teufelsthale, | ||
| Traurig kehrte der junge Kynsberger nach seiner Burg zurück, beschloß aber doch, sein Wort zu halten und die Schuld seines Ahnen durch Buße zu sühnen. Er begab sich also am nächsten Tage nach Breslau, um dort in ein Kloster als Mönch zu treten. Dort angekommen, ging er nach der Elisabethkirche, | Traurig kehrte der junge Kynsberger nach seiner Burg zurück, beschloß aber doch, sein Wort zu halten und die Schuld seines Ahnen durch Buße zu sühnen. Er begab sich also am nächsten Tage nach Breslau, um dort in ein Kloster als Mönch zu treten. Dort angekommen, ging er nach der Elisabethkirche, | ||
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