sagen:graessepreussenii196
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| + | ====== Das Hummelschloß ====== | ||
| + | Unter den alten in Schutt versunkenen Burgen der Grafschaft Glatz ist die Burg Hummel, auf einem gegen 1300 Fuß hohen Berge zwischen den Städten Reinerz und Lewin, die berühmteste. Der erste Erbauer oder Besitzer derselben soll ein Böhme, ein gewisser Homole gewesen sein und von diesem die Burg ihren Namen erhalten haben. Jetzt sind allerdings nur noch wenige Trümmer derselben übrig. Ums Jahr 1635 verbreitete sich bei den Umwohnern allgemein die Sage, daß es in den Ruinen der Hummelburg spuke, man brachte die in der Nähe derselben oft theils todt, theils noch lebend, aber sehr zerkratzt gefundenen Personen auf die Rechnung des Teufels und seiner Gesellen, und Leute, die aus Lewin in die Nähe der Burgtrümmer kamen, um Pilze zu suchen, behaupteten hier öfters Bären gesehen zu haben, was möglicher Weise in Thierfelle verhüllte Räuber gewesen sein könnten. Indeß gehen verschiedene Sagen von diesem Orte. | ||
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| + | Es((Poetisch erzählt von K.A. Müller, Burgen und Ritterschlösser Schlesiens. Glogau 1844, S. 109.)) soll einer der Nachkommen Homole' | ||
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sagen/graessepreussenii196.1737491027.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
