sagen:graessepreussenii1133
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| - | S. Crusius a.a.O. S. 399. | + | S. Neues Vaterl. Archiv Bd. V. S. 107 etc. |
| - | Delius, Ueber den vermeinten Götzen Crodo. Halberst. 1827 S. 125 etc. [der den | + | |
| - | ganzen Fund für erdichtet hält.]) | + | |
| - | Im Jahre 1733 fand der Sohn des Gemeinde-Worthalters, Erdwin von der Hardt, auf dem Osterfelde bei Goslar drei alte Urnen aus grauer Töpfererde in der Größe einer Wein-Quartflasche, 3/8 Ellen hoch, ohne Fuß und Deckel mit einem engen Halse, die Materie von der Dicke eines Federkiels, rundumher mit Streifen. Alle waren mit Gyps angefüllt, eine aber hatte einen abgebrochenen Hals. Erstere schüttete man aus ohne darin etwas zu finden, letztere aber untersuchte Erdwin von der Hardt selbst | + | In öder Gegend an der Wissinger Heide, zwischen alten Burgen, der der Grafen von Halte in Trümmern, der Ledenburg |
| - | 1) ein kleines Bündel Haare mit einem dünnen messingenen Drahte fest eingebunden und einen kleinen Pergamentzettel, worauf stand: 5 wiga orapna. | + | Es ist bekannt, daß im Jahre 1308 der Enkel des großen Habsburgers Johann von Oestreich, auch Johann von Schwaben genannt, den Sohn desselben den Kaiser Albrecht |
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| - | 2) Ein krummes Knöchlein mit einem eisernen kleinen Drahte und einem Pergamentzettel | + | |
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| - | 3) In dem Glase ein grobes Pergamentröllchen an beiden Seiten mit Charakteren beschrieben, deren Anfang lautete: posteris; am Ende aber de gossa de pissina. | + | |
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| - | 4) In dem größeren Pergamentröllchen ein noch kleineres, | + | |
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| - | Die zweite Urne enthielt außer Kalk ein bloßes Pergamentröllchen, mit einer unbekannten Schreibart, dem allbekannten Gelübde | + | |
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