sagen:graessepreussenii1128
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| - | S. Blumenbach, Beitr. z. Naturgesch. Th. II. S. 13 etc. [mit Abbild.] | + | S. Neues Vaterl. Archiv Bd. VII. S. 274 etc |
| - | Mus. d. Wundervollen Bd. I. S. 42. VIII. S. 162 etc. [mit Abbild.] | + | |
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| - | Am 27. Juli 1724 fand ein Bürger aus der Stadt Hameln, Jürgen Meyer, einen etwa 13 Jahre alten Knaben ganz nackend auf dem Felde, etwas am Halse hängend, das dem Ueberbleibsel eines Hemdes glich. Der erstaunte Bürger fragte ihn wer er sei und warum er sich hier nackend befinde, der Knabe konnte | + | Noch zu Anfange dieses Jahrhunderts stand an der Grenze des Amtes Ebstorf vor der sogenannten Raubkammer, einer großen herrschaftlichen Waldung, ein hohes Kreuz, welches früher von Zeit zu Zeit von Seiten dieses Amtes erneuert, endlich in Trümmer zerfiel, über dessen Entstehung theils Schrift, theils Sage folgende Nachrichten festgehalten haben. |
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| + | Zu Bleckede lebte ein Hauptmann Moritz von Zarenhusen, der wahrscheinlich daselbst Beamter war. Dieser wurde im Jahre 1569 vom Herzog Wilhelm | ||
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| + | Ob dieser Adlige nun wohl noch durch verschiedene andere Schenkungen von dem Herzoge von Braunschweig begnadigt ward, so lebte er doch noch vom Sattel | ||
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| + | Einst hielt ein Tabuletkrämer aus Uelzen, der mit einem mit einer Plane bedeckten Karren umherzog, bei ihm an und bot ihm seine Waaren feil. Zarenhusen handelte wenig, kaufte viel und bezahlte Alles baar. Dem Krämer | ||
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