sagen:graessepreussenii1119
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| - | ====== Die Dransfelder Hasenjagd | + | ====== Die alten Steine am Brackenberge |
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| - | Spottweise führten sonst die Dransfelder den Namen »Hasenmelker« sowie die Göttinger den der »Eselsfresser«. Hierüber giebt es folgende Sage. Als der Herzog | + | Der erste dieser Steine hieß der Spangenbergs-Stein und stand bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts in der Nähe von Meensen zwischen dem Rustholze und dem gleich zu nennenden Oppermanns-Steine. Er soll in Folge folgender Begebenheit errichtet worden sein. Es hat einmal ein Herzog von Braunschweig eine Aufforderung an die Ritterschaft seines Landes ergehen lassen, welcher |
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| + | A.V.\\ | ||
| + | Nestoreos ea Parca mihi concesserat annos\\ | ||
| + | Jmpia latronis sed negat hosce manus.\\ | ||
| + | Parcite sed lacrimis qui me defletis ademtum\\ | ||
| + | Ultor erit den(ique?) ......\\ | ||
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| + | Der zweite Stein ist der sogenannte Oppermannsstein, ebenfalls in der Nähe von Meensen. Er hat seinen Namen von einem gewissen Jost Oppermann, der mit seinem Knechte auf der Reise an diesem Orte vorbei kam. Letzterer machte ihm etwas nicht nach seinem Kopfe, darüber ward jener sehr böse, mißhandelte | ||
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| + | Außerdem stehen noch unmittelbar bei Meensen, am Wege nach dem Brackenberge, zwei Steine | ||
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