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sagen:graessepreussen666

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-In einer [[typ:Grube]] ist man beim Absinken auf einen [[typ:schädel|Menschenkopf]] von gediegenem [[typ:Silber]] gekommen und wie man weiter absinkt, kommt eine ganze Menschengestalt von lauterem Silber zum Vorschein, die stellte den [[typ:Bergmönch]] dar, wie er leibt und lebt, und darum hat Niemand es wagen dürfen, dieses Bild zu beschädigen. Lange, lange Jahre ist diese Grube die ergiebigste im ganzen [[region:harz|Harze]] gewesen, und wegen ihres [[typ:wahrzeichen|Wahrzeichens]] hat sie der silberne Mann geheißen. Aber einmal läßt sich Einer durch [[typ:Habsucht]] verleiten, daß er von dem Bilde einen kleinen [[typ:Finger]] abschlägt. Da springt aus der Wunde ein gewaltiger Wasserstrahl heraus, daß die Menschen kaum haben aus der Grube herauskommen können. Die [[typ:Grube]] aber ist ertränkt bis aus diesen Tag.+In einer Grube ist man beim Absinken auf einen Menschenkopf von gediegenem Silber gekommen und wie man weiter absinkt, kommt eine ganze Menschengestalt von lauterem Silber zum Vorschein, die stellte den [[wesen:Bergmönch]] dar, wie er leibt und lebt, und darum hat Niemand es wagen dürfen, dieses Bild zu beschädigen. Lange, lange Jahre ist diese Grube die ergiebigste im ganzen [[region:harz|Harze]] gewesen, und wegen ihres Wahrzeichens hat sie der silberne Mann geheißen. Aber einmal läßt sich Einer durch Habsucht verleiten, daß er von dem Bilde einen kleinen Finger abschlägt. Da springt aus der Wunde ein gewaltiger Wasserstrahl heraus, daß die Menschen kaum haben aus der Grube herauskommen können. Die Grube aber ist ertränkt bis aus diesen Tag.
  
 //Quellen:// //Quellen://
   * //[[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 627-628;//   * //[[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 627-628;//
-  * //[[http://www.zeno.org/nid/20004943023|www.zeno.org]]// 
  
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