sagen:graessepreussen511
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| + | ====== Der Steinberg bei Erdeborn am salzigen See ====== | ||
| + | Nach Sommer S. 10. | ||
| + | Poetisch behandelt von Giebelhausen Th. I. S. 53. | ||
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| + | Zwischen dem Dorfe Aseleben und dem salzigen See liegt ein Berg, der mit einigen hundert Steinen bedeckt ist. Auf diesem Berge hütete einst ein Schäfer, und als er frühstücken wollte, kam Frau Holle den Berg hinauf, um auf der andern Seite zum See hinabzugehen und sich darin zu baden. Wie sie den Schäfer sah, bat sie ihn um ein Stückchen von seinem Brode, doch er lachte und sprach, wenn sie essen wolle, solle sie arbeiten; sein Brod habe er ehrlich verdient und brauche es allein. Da berührte ihn die [[wesen: | ||
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| + | Auf einem Anger bei Ahlsdorf liegt eine Menge ähnlicher Steine, und auch dies ist ein Schäfer mit 2 Hunden und 500 Schafen, die einst verwünscht worden sind. Wer sie verwünscht hat, weiß man jedoch nicht, doch sagt man, daß sie einst werden erlöst werden. | ||
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