sagen:graessepreussen483
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| + | ====== Die Sage vom Schlosse Bodenstein ====== | ||
| + | S. Thüringen und der Harz Bd. V. S. 18 etc. | ||
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| + | In dem preußischen Untereichsfelde erhebt sich ein kleines Gebirge, das sogenannte Ohmgebirge, in der Nähe der Grafschaft Hohnstein. Es bildet ein unregelmäßiges Viereck, oben aber ein Plateau von ohngefähr einer halben Quadratmeile. Darauf befinden sich die beiden von Wintzingerodischen Stammgüter Bodenstein und Adelsborn, sowie die Markungen der beiden Dörfer Kirch- und Kaltohmfeld. Dicht am Fuße seiner südwestlichen Ecke liegt das preußische Städtchen Worbis, am Fuße der nordwestlichen aber das hannöversche Städtchen Duderstadt. Der schönste Schmuck dieses Gebirges ist aber das alte Schloß Bodenstein. Hier lebte zu Anfange des 16. Jahrhunderts ein Ritter Barthold von Wintzingerode, | ||
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| + | Tapferkeit war jedoch die einzige Tugend des genannten Ritters Barthold, denn sonst war er weiter nichts als ein gewöhnlicher Raubritter. So ist z.B. ein Verzeichniß der Beschwerden, | ||
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| + | Außer diesem bösen Geist gab es aber noch einen zweiten sanftern in dem alten Schlosse. Dies ist die Ahnfrau des ganzen, jetzt lebenden, in die beiden Linien Bodenstein und Adelsborn getheilten Geschlechtes, | ||
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