sagen:graessepreussen431
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| - | Es lebte nun um die Mitte des 13. Jahrhunderts zu Mühlhausen der Sage nach ein angesehener Bürger und Rathmann, Adam geheißen, und seines Zeichens ein Schlosser. Derselbe hatte sieben kräftige Söhne und eine wunderschöne Tochter, auf die er besonders stolz war und um welche ihn alle seine Freunde und Nachbarn beneideten. Allein gerade ihre Schönheit ward ihr Verderben, denn einer der Ritter von Hagen aus der Hainerburg beschloß, sie solle sein eigen werden, es möge kosten was es wolle. Da er nun durch Anträge und Schmeicheleien ihre Gunst nicht zu erlangen vermochte, so ersah er sich die Gelegenheit, | + | Es lebte nun um die Mitte des 13. Jahrhunderts zu Mühlhausen der Sage nach ein angesehener Bürger und Rathmann, Adam geheißen, und seines Zeichens ein Schlosser. Derselbe hatte sieben kräftige Söhne und eine wunderschöne Tochter, auf die er besonders stolz war und um welche ihn alle seine Freunde und Nachbarn beneideten. Allein gerade ihre Schönheit ward ihr Verderben, denn einer der Ritter von Hagen aus der Hainerburg beschloß, sie solle sein eigen werden, es möge kosten was es wolle. Da er nun durch Anträge und Schmeicheleien ihre Gunst nicht zu erlangen vermochte, so ersah er sich die Gelegenheit, |
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