sagen:gottes_speise
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| sagen:gottes_speise [2020/02/05 21:16] – ewusch | sagen:gottes_speise [2023/12/01 12:11] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | ====== Gottes Speise ====== | ||
| - | Luther’s Tisch-Reden S. 90b. 91a. | ||
| - | |||
| - | Nicht weit von Zwickau im Voigtlande hat sich in einem Dorf zugetragen, daß die Eltern ihren Sohn, einen jungen Knaben, in den Wald geschickt, die Ochsen, so allda an der Weide gegangen, heimzutreiben. Als aber der Knabe sich etwas gesäumt, hat ihn die Nacht überfallen, | ||
| - | |||
| - | Und als er auch des folgenden Tags nicht heim kommen, sind die Eltern nicht so sehr der Ochsen, als des Knaben wegen, nicht wenig bekümmert gewesen und haben doch vor dem großen Schnee nicht in den Wald dringen können. Am dritten Tag, nachdem der Schnee zum Theil abgeflossen, | ||
| - | |||
| - | Der Knab, nachdem er die Eltern gesehen, hat sie angelacht und als sie ihn gefragt, warum er nicht heimgekommen? | ||
| - | |||
| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 463, 1816// | ||
| - | {{tag> | ||
sagen/gottes_speise.1580933804.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
