sagen:frau_berta_oder_die_weisse_frau
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| - | ====== Frau Berta oder die weiße Frau ====== | ||
| - | Stilling’s Theorie der Geisterstunde. S. 351–359. | ||
| - | Erasm. Francisci höll. Proteus. S. 59–92. | ||
| - | vgl. Volksmärchen der Frau Naubert. Bd. III. | ||
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| - | Die [[typ: | ||
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| - | Sie trägt ein Schlüsselbund und eine weiße Schleierhaube. Nach einigen soll sie im Leben Perchta von Rosenberg geheißen, zu Neuhaus in Böhmen gewohnt haben und mit Johann von Lichtenstein, | ||
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| - | Unter der Arbeit rief sie ihnen zu, fleißig zu seyn: „wann das Schloß zu stand seyn wird, will ich euch und euern Leuten einen süßen Brei vorsetzen, | ||
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| - | Zuweilen soll sie in fürstliche Kinderstuben Nachts, wenn die [[typ: | ||
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| - | *Der Brei wird aus Erbsen und Heidegrütz gekocht, auch jedesmal Fische dazu gegeben. | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 357 - 358, 1816// | ||
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sagen/frau_berta_oder_die_weisse_frau.1583425251.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
