sagen:frau_berta_oder_die_weisse_frau
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| - | Frau Berta oder die weiße Frau. | ||
| - | Joh. Jac. Rohde de celebri spectro, quod vulgo die weiße Frau nominant. Königsberg 1723. 4. | ||
| - | Stilling’s Theorie der Geisterstunde. S. 351–359. | ||
| - | Erasm. Francisci höll. Proteus. S. 59–92. | ||
| - | vgl. Volksmärchen der Frau Naubert. Bd. III. | ||
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| - | Die weiße Frau erscheint in den Schlössern mehrerer fürstlichen Häuser, namentlich zu Neuhaus in Böhmen, zu Berlin, Baireuth, Darmstadt, und Carlsruhe und in allen, deren Geschlechter nach und nach durch Verheirathung mit dem ihren verwandt geworden sind. Sie thut niemanden zu Leide, neigt ihr Haupt vor wem sie begegnet, spricht nichts und ihr Besuch bedeutet einen nahen Todesfall, manchmal auch etwas fröhliches, | ||
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| - | Der Brei wird aus Erbsen und Heidegrütz gekocht, auch jedesmal Fische dazu gegeben. | ||
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| - | Autor: Brüder Grimm | ||
| - | Titel: Frau Berta oder die weiße Frau | ||
| - | aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 357 - 358 | ||
| - | Auflage: 1. Auflage | ||
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