sagen:fiwaspuk17
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| - | In früheren Jahren spukten die verschiedensten Geister bei uns am Weimersteig herum. Einmal waren es die Irrlichter, dann waren es mal die Irr-wische, wieder ein ander Mal war es der gefürchtete schwarze Hund, dann und wann hörte man die Glocken des im Moor versunkenen Schlosses und oft auch sah man des Nachts, besonders zu Mitternacht zu, den Reiter ohne Kopf. Dieser Reiter war ganz in grau gekleidet und er saß aut einem grauen Pferde. Es wurde von den alten Leuten im Dorfe immer erzählt, wenn einer diesen Grauen des Nachts anspricht, dann zeigt ihm der kopflose Reiter eine Stelle, an der ein großer Schatz aus dem versunkenen Schlosse liegen soll. Aber bisher hatte sich noch keiner getraut, den kopflosen Reiter anzusprechen. | + | Sagensammlung von M. Rothe, |
| + | Info durch Anna Koch, Bergheide, | ||
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| Als die Glocken der umliegenden Kirchen die Mitternacht schlugen, war der graue Reiter urplötzlich wieder verschwunden. | Als die Glocken der umliegenden Kirchen die Mitternacht schlugen, war der graue Reiter urplötzlich wieder verschwunden. | ||
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