sagen:dsbb0096
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| + | ====== Sankt Goars Wunder ====== | ||
| + | Aus dem Lande Aquitanien kam ein frommer Mönch in die Rhein- und Mosellande. Auch an der Lahn nahm er eine Zeitlang den Aufenthalt, predigte, breitete das Christentum aus und übte manches Wunder. Ein Fels unterhalb der Lurlei zeugt noch von ihm; man erblickt in diesem Felsen eine ausgehauene viereckige Vertiefung und nennt dieselbe St. Goars Kanzel oder auch St. Goars Bett. Dort soll der heilige Mann lange Zeit gelebt und gewohnt haben, das Evangelium zu verkünden und verunglückenden Schiffern beizustehen. Noch ist, und für alle Zeiten, des Heiligen Name fortlebend in den einander gegenüberliegenden Ortschaften St. Goarshausen und St. Goar am Rhein, und zu Pfalzfeld in der Nähe hinter St. Goar soll ihm eine Denksäule errichtet worden sein. In seiner Zelle zu St. Goar soll der Heilige verstorben sein, worauf die Andacht ihm eine Kapelle dort errichtete, die schon zu Kaiser Karl des Großen Zeiten stand und berühmt war als ein Haus freigebiger Milde und Gastlichkeit gegen Reisende, Schiffer, Pilger und Wallfahrer. In der Gruft der von einem Grafen von Katzenellenbogen, | ||
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| + | Pater meus:\\ | ||
| + | Rusticus,\\ | ||
| + | Episcopus!\\ | ||
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| + | Da glaubte der Bischof ganz still an die Wundergabe St. Goars und versuchte ihn nicht weiter, wünschte auch nicht, daß der Säugling ferner spreche. – | ||
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| + | Einst fuhr Kaiser [[vip: | ||
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