Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


sagen:die_neun_kinder

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
sagen:die_neun_kinder [2020/01/30 21:32] – angelegt ewuschsagen:die_neun_kinder [2023/10/17 11:36] (aktuell) – gelöscht ewusch
Zeile 1: Zeile 1:
-Die neun Kinder. 
-Halems Schriften. Münster 1803. Th. I. 
  
-Misc. für neue Weltkunde. 1811. Nro. 15. 
- 
- 
-Zu Möllenbeck, einer Klosterkirche an der Weser, zeigt man das Holzbild einer Heiligen, die eine Kirche im Arm trägt. Die Sage lautet: Einst kehrte Graf Uffo aus fernen Landen nach langer Abwesenheit in seine Heimath wieder; unterwegs traumte ihm, Hildburg, seine Gemahlin, habe ihm unterdessen neun Kinder geboren. Erschrocken beschleunigte er seine Reise, und Hildburg kam ihm fröhlich mit den Worten entgegen: ich glaubte dich todt; aber blieb nicht allein, sondern habe neun Töchter geboren, die sind alle Gott geweiht. Uffo antwortete: deine Kinder sind auch die meinen, ich will sie ausstatten. Es waren aber neun Kirchen, darunter das Kloster zu Möllenbeck, welche die fromme Frau gebaut und gestiftet hatte.  
- 
-Autor: Brüder Grimm 
-Titel: Die neun Kinder 
-aus: Deutsche Sagen, Band 2, S. 321 
-Auflage: 1. Auflage 
-Erscheinungsdatum: 1818 
- 
-{{tag>neu}} 
sagen/die_neun_kinder.1580416324.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)