sagen:die_maenner_im_zottenberg
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| - | ====== Die Männer im Zottenberg ====== | ||
| - | Seyfried’s medulla. p. 478–481. | ||
| - | Nic. Henelius ab Hennenfeld in Silesiographia renovata c. II. §. r3. | ||
| - | Valvassor Ehre von Crain I. 247. | ||
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| - | Im 16. Jahrhundert lebte in [[geo: | ||
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| - | Er kam in einen engen, geraden Felsengang, ging einem fernschimmernden Lichtstrahl nach und gelangte endlich zu einer beschlossenen Thüre, in der eine Glasscheibe war, die jenes wundersame Licht warf. Auf dreimaliges Anklopfen ward ihm geöffnet und er sah in der Höhle an einem runden Tisch drei lange abgemergelte Männer in altdeutscher Tracht sitzen, betrübte und zitternde. | ||
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| - | Vor ihnen lag ein schwarzsammtenes, | ||
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| - | Auf Beer’s Frage: wer sie wären? gaben sie zur Antwort: sie kennten sich selber nicht. „Was sie hier machten?“ – „Sie erwarteten in Schrecken das jüngste Gericht und den Lohn ihrer Thaten.“ – „Was sie bei Leibes-Leben getrieben? | ||
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| - | Hierauf schwiegen sie still, aber erzitterten: | ||
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| - | Die schlesische Chronik gedenkt eines Raubschlosses auf dem Zottenberge, | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 214–215, 1816// | ||
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